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Aktuelles

Natürlich steht Deine Führerscheinausbildung für uns immer an erster Stelle. Doch auch darüber hinaus hält unsere Fahrschule für Dich eine Vielzahl zusätzlicher attraktiver Angebote bereit. An dieser Stelle findest Du aktuelle Informationen und Impressionen zu Veranstaltungen, News und interessante Artikel rund ums Fahren!

So sehen Sieger aus: In unserer Rubrik Bestanden gratulieren wir unseren Fahrschülern zur erfolgreichen Führerscheinprüfung. Gerne helfen wir auch Dir dabei, Dich schon bald in die Reihe der lachenden Gewinner einzureihen! Wir beraten Dich jederzeit gerne in allen Fragen rund um die Ausbildung.

Mit unserem monatlichen Newsletter inklusive Gewinnspiel bleibst Du auch nach der Führerscheinausbildung in Fragen der Verkehrssicherheit, Wartung und aktuellen Entwicklungen immer top informiert!

 

 

 

Corona-Krise: Fahrschulen senden Hilferuf nach einheitlichem Konzept

Corona-Krise: Fahrschulen senden Hilferuf nach einheitlichem Konzept

Mit milliardenschweren Konjunkturprogrammen bemüht sich die Bundesregierung um wirtschaftlicheSchadensbegrenzung im Zuge des Shutdowns. Dass die Politik dabei nicht allen Branchen gleichermaßen gerecht wird,zeigt ein Blick auf das Beispiel Fahrschule. Die Betroffenen formulieren akuten Handlungsbedarf. Als Fahrlehrerist Gordon Lietsch maßgeblich für die Sicherheit auf deutschen Straßen verantwortlich. Generationen vonFahranfängern formt er auf ihrem Weg zum Führerschein zu umsichtigen und verantwortungsvollenVerkehrsteilnehmern von morgen. Trotz der gesamtgesellschaftlichen Bedeutung dieser Tätigkeit, gelten Fahrschulenim Rahmen der Corona-Krise als nicht systemrelevant, der Ausbildungsbetrieb ist gemäß der strikten Auflagen folglichseit Mitte März bundesweit vollständig zum Erliegen gekommen. Aufgrund der daraus resultierenden Umsatzeinbußenund hoher laufenden Kosten, kämpft eine ganze Branche nun um ihre Existenz. Nicht einmal ihre Büros dürfen dieFahrschulen besetzen. Gordon Lietsch liebt seinen Job, doch derzeit fühlt er sich in Sachen Krisenbewältigung von derPolitik im Stich gelassen: „Seit Tag eins leiden wir massiv unter ungeklärten Zuständigkeiten, Informationen fließen,wenn überhaupt, nur kurzfristig und spärlich. Bei Entscheidungsträgern finden wir kein Gehör, es scheint, als hätte manuns in den Behörden schlicht vergessen!“ Entgegen sämtlicher Anstrengungen um ein einheitliches Vorgehen seitensder Bundesregierung, sehen sich die Fahrschulen seit Beginn des Shutdowns einem kaum nachvollziehbaren,föderalistischen Kompetenzgerangel ausgesetzt. So zieht sich ein Flickenteppich an Erlaubnissen und Verboten durchdie Republik. Die von Bundesland zu Bundesland teils drastisch unterschiedlichen Bestimmungen führen nicht nur zuUnsicherheit und Intransparenz – da die Verantwortung für konkrete Auflagen letztlich bei den Gemeinden liegt,befürchten viele Fahrschulen als Ergebnis einer derartigen Ungleichbehandlung zudem erheblicheWettbewerbsverzerrung. Angesichts der ausbleibenden politischen Unterstützung sind die Betroffenen um Selbsthilfebemüht. Doch die von Branchenverbänden und Fahrschulen eigeninitiativ erarbeiteten Konzepte zur Einhaltungbestehender Hygienevorschriften blieben bislang ohne Wirkung. Dabei wäre eine eingeschränkte Aufnahme desBetriebs laut Gordon Lietsch schon heute gesundheitlich problemlos zu verantworten: „Bei allem Verständnis fürgeltende Schutzmaßnahmen: Warum bleiben uns bestimmte Ausbildungsformen wie Zweirad-Klassen oder die Arbeitmit Simulatoren weiterhin untersagt, während die Innenstädte um uns herum allmählich wieder zum Leben erwachen?“,wundert sich der Fahrlehrer. „Anders als im Einzelhandel ließen sich Infektionsketten in Fahrschulen eindeutignachvollziehen“. Indes bleiben den krisengeschüttelten Fahrschulen selbst jene wenige Möglichkeiten verwehrt, mitdenen sich viele andere Selbstständige in der Zwischenzeit notgedrungen über Wasser halten. Obwohl dasVerkehrsministerium etwa Online-Unterricht ausdrücklich befürwortet, ist dieser in den meisten Bundesländerngesetzlich nicht anerkannt oder mit kurzfristig kaum zu erfüllenden Anforderungen verknüpft. Auch die vereinzelt bereitskonkretisierten Auflagen für den Präsenzunterricht sieht Gordon Lietsch skeptisch: „Die Bestimmungen bezüglich Raum undGruppengrößen wirken willkürlich und wirtschaftlich unsinnig.“ Auf Nachfrage habe man die Anmietung zusätzlicherRäumlichkeiten empfohlen, konstatiert der Fahrlehrer frustriert. Parallel zur eigenen beruflichen Situation sorgt sichGordon Lietsch zunehmend auch um die Zukunft seiner Zöglinge: „Zum jetzigen Zeitpunkt habe ich erhebliche Zweifel,inwieweit der TÜV in absehbarer Zeit seinem staatlichen Prüfauftrag nachkommen kann.“ Viele Prüfer gehörten zursogenannten Risikogruppe, womit fraglich sei, ob ein Ausfall in der zu erwartenden Größenordnung langfristig zukompensieren wäre. Um möglichst vielen Menschen eine der Pandemie angemessene Mobilität zu garantieren, fordernGordon Lietsch und viele seiner Kollegen deshalb, eine zweite Prüforganisation zu genehmigen. Damit die Fahrschulenihrem gesellschaftlichen Auftrag im Sinne der Verkehrssicherheit auch nach der Krise wie gewohnt gerecht werdenkönnen, braucht es jetzt schnellstmöglich ein entschlossenes und einheitliches Konzept.

06.05.2020 mehr
Corona-Krise: Fahrschulen senden Hilferuf nach einheitlichem Konzept

Corona-Krise: Fahrschulen senden Hilferuf nach einheitlichem Konzept

Mit milliardenschweren Konjunkturprogrammen bemüht sich die Bundesregierung um wirtschaftliche Schadensbegrenzung im Zuge des Shutdowns. Dass die Politik dabei nicht allen Branchen gleichermaßen gerecht wird, zeigt ein Blick auf das Beispiel Fahrschule. Die Betroffenen formulieren akuten Handlungsbedarf. #userCity#. Als Fahrlehrer ist #userInhaber# maßgeblich für die Sicherheit auf deutschen Straßen verantwortlich. Generationen von Fahranfängern formt er auf ihrem Weg zum Führerschein zu umsichtigen und verantwortungsvollen Verkehrsteilnehmern von morgen. Trotz der gesamtgesellschaftlichen Bedeutung dieser Tätigkeit, gelten Fahrschulen im Rahmen der Corona-Krise als nicht systemrelevant, der Ausbildungsbetrieb ist gemäß der strikten Auflagen folglich seit Mitte März bundesweit vollständig zum Erliegen gekommen. Aufgrund der daraus resultierenden Umsatzeinbußen und hoher laufenden Kosten, kämpft eine ganze Branche nun um ihre Existenz. Nicht einmal ihre Büros dürfen die Fahrschulen besetzen. #userInhaber# liebt seinen Job, doch derzeit fühlt er sich in Sachen Krisenbewältigung von der Politik im Stich gelassen: „Seit Tag eins leiden wir massiv unter ungeklärten Zuständigkeiten, Informationen fließen, wenn überhaupt, nur kurzfristig und spärlich. Bei Entscheidungsträgern finden wir kein Gehör, es scheint, als hätte man uns in den Behörden schlicht vergessen!“ Entgegen sämtlicher Anstrengungen um ein einheitliches Vorgehen seitens der Bundesregierung, sehen sich die Fahrschulen seit Beginn des Shutdowns einem kaum nachvollziehbaren, föderalistischen Kompetenzgerangel ausgesetzt. So zieht sich ein Flickenteppich an Erlaubnissen und Verboten durch die Republik. Die von Bundesland zu Bundesland teils drastisch unterschiedlichen Bestimmungen führen nicht nur zu Unsicherheit und Intransparenz – da die Verantwortung für konkrete Auflagen letztlich bei den Gemeinden liegt, befürchten viele Fahrschulen als Ergebnis einer derartigen Ungleichbehandlung zudem erhebliche Wettbewerbsverzerrung. Angesichts der ausbleibenden politischen Unterstützung sind die Betroffenen um Selbsthilfe bemüht. Doch die von Branchenverbänden und Fahrschulen eigeninitiativ erarbeiteten Konzepte zur Einhaltung bestehender Hygienevorschriften blieben bislang ohne Wirkung. Dabei wäre eine eingeschränkte Aufnahme des Betriebs laut #userInhaber# schon heute gesundheitlich problemlos zu verantworten: „Bei allem Verständnis für geltende Schutzmaßnahmen: Warum bleiben uns bestimmte Ausbildungsformen wie Zweirad-Klassen oder die Arbeit mit Simulatoren weiterhin untersagt, während die Innenstädte um uns herum allmählich wieder zum Leben erwachen?“, wundert sich der Fahrlehrer. „Anders als im Einzelhandel ließen sich Infektionsketten in Fahrschulen eindeutig nachvollziehen“. Indes bleiben den krisengeschüttelten Fahrschulen selbst jene wenige Möglichkeiten verwehrt, mit denen sich viele andere Selbstständige in der Zwischenzeit notgedrungen über Wasser halten. Obwohl das Verkehrsministerium etwa Online-Unterricht ausdrücklich befürwortet, ist dieser in den meisten Bundesländern gesetzlich nicht anerkannt oder mit kurzfristig kaum zu erfüllenden Anforderungen verknüpft. Auch die vereinzelt bereits konkretisierten Auflagen für den Präsenzunterricht sieht #userInhaber# skeptisch: „Die Bestimmungen bezüglich Raum- und Gruppengrößen wirken willkürlich und wirtschaftlich unsinnig.“ Auf Nachfrage habe man die Anmietung zusätzlicher Räumlichkeiten empfohlen, konstatiert der Fahrlehrer frustriert. Parallel zur eigenen beruflichen Situation sorgt sich #userInhaber# zunehmend auch um die Zukunft seiner Zöglinge: „Zum jetzigen Zeitpunkt habe ich erhebliche Zweifel, inwieweit der TÜV in absehbarer Zeit seinem staatlichen Prüfauftrag nachkommen kann.“ Viele Prüfer gehörten zur sogenannten Risikogruppe, womit fraglich sei, ob ein Ausfall in der zu erwartenden Größenordnung langfristig zu kompensieren wäre. Um möglichst vielen Menschen eine der Pandemie angemessene Mobilität zu garantieren, fordern #userInhaber# und viele seiner Kollegen deshalb, eine zweite Prüforganisation zu genehmigen. Damit die Fahrschulen ihrem gesellschaftlichen Auftrag im Sinne der Verkehrssicherheit auch nach der Krise wie gewohnt gerecht werden können, braucht es jetzt schnellstmöglich ein entschlossenes und einheitliches Konzept. Weitere Auskünfte zum Thema gibt #userInhaber# gerne persönlich unter der Durchwahl #userPhone# oder nach Vereinbarung: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#. ---

05.05.2020 mehr
BIS ZUM 18. MAI GESCHLOSSEN UND DENNOCH FÜR EUCH DA!

BIS ZUM 18. MAI GESCHLOSSEN UND DENNOCH FÜR EUCH DA!

UPDATE ZUR WIEDERERÖFFNUNG Heute hätten wir euch gerne eine positive Mitteilung bezüglich der weiteren Ausbildung in Theorie & Praxis geschrieben. Doch leider bleibt unsere Fahrschule weiterhin geschlossen. Trotz Verlängerung der Maßnahme, könnt ihr uns auf den bekannten Kanälen Telefon Plön: 04522-508711 Telefon Eutin: 04521-7795566 e-Mail: info@fahrschule-lietsch.de jederzeit erreichen. Gerne stehen wir euch für Fragen rund um die Führerscheinausbildung und andere Anliegen zur Verfügung. Lasst uns gemeinsam das Beste hoffen! #gemeinsamgegencorona#wirsindfüreuchda  

30.04.2020 mehr
VORAUSSICHTLICH BIS ZUM 4. MAI GESCHLOSSEN UND DENNOCH FÜR EUCH DA!

VORAUSSICHTLICH BIS ZUM 4. MAI GESCHLOSSEN UND DENNOCH FÜR EUCH DA!

FINGERS CROSSED!Wir hätten uns gewünscht euch heute positive Neuigkeiten zur Fortsetzung eurer Ausbildung mitteilen zu können. Doch leider muss unsere Fahrschule weiterhin bis voraussichtlich zum 4. Mai geschlossen bleiben. Auch, wenn wir gerne schon jetzt wieder mit euch losgelegt hätten, verstehen und respektieren wir diese Entscheidung. Lasst uns gemeinsam das Beste hoffen!🤞Trotz Verlängerung der Maßnahme, könnt ihr uns auf den bekannten Kanälen jederzeit erreichen. Gerne stehen wir euch für Fragen rund um die Führerscheinausbildung und andere Anliegen zur Verfügung.#gemeinsamgegencorona #wirsindfüreuchda #fingerscrossed

19.04.2020 mehr
Frühjahrsputz fürs Auto/Saisonkennzeichen

Frühjahrsputz fürs Auto/Saisonkennzeichen

Liebe/r Fahrfreund/in, außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Die Corona-Pandemie stellt die Welt vor ungeahnte Herausforderungen und macht uns alle zu Krisenmanagern. Solange auch unser Normalbetrieb ruht, wollen wir dir weiterhin bestmöglich unterstützend mit Rat und Tat zur Seite stehen! Du kannst uns auf den bekannten Kanälen jederzeit erreichen, wir stehen dir gerne für Fragen rund um die Führerscheinausbildung und andere Anliegen zur Verfügung. In unserem Newsletter versorgen wir dich indes wie gewohnt mit Infos und nützlichen Tipps zu garantiert krisenfesten Themen. Hygienevorschriften sind aktuell in aller Munde und auch dein Auto verlangt ungeachtet der aktuellen Situation ein gewisses Maß an Sauberkeit. Mit unseren Hinweisen steht einem gründlichen Frühjahrsputz nichts mehr im Wege. In unseren „Biker News“ widmen wir uns in diesem Monat mit dem Saisonkennzeichen einer lohnenswerten Option für den verzögerten Saisonbeginn.     Allzeit eine gute und sichere Fahrt wünscht Dir {signatur}

15.04.2020 mehr